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Lassen Sie uns vereint unbürokratisch helfen.

Mit Ihrer großherzigen finanziellen Unterstützung ermöglichen Sie uns, die Heimbewohner und direkt Betroffenen gezielt persönlich zu versorgen

"Spenden Sie großherzig, um unseren alten Mitbürgern ein Leben in Würde zu ermöglichen."
Dr. Richard von Weizsäcker , Bundespräsident a.D.

 

 

Presse

Berlin, 05.Juni 2008

Verein „Würdig Altern“ nimmt Arbeit auf

Die Lebenssituation der älteren Generation, insbesondere derjenigen, die aus verschiedenen Gründen in Heimen ihr Dasein fristen müssen, ist mitunteraufgrund mangelhafter Pflegematerialversorgung sehr unbefriedigend. Daher hat im Mai 2008 der bundesweit aktive Verein WÜRDIG ALTERN – WIR HELFEN! e. V. seine Arbeit aufgenommen. Ziel der Bemühungen sei es, die Sanitätshilfsmittel Situation von Heiminsassen zu verbessern.

„Nach dutzenden von Organisationen, die Kinder unterstützen, was gut und sinnvoll ist, sind wir unserem Wissen nach, die erste Organisation bundesweit, die gezielt alte Menschen unterstützen möchte“, sagt der Sprecher Mike Kess. Das Vorhaben werde nach Angaben des Vereins generationsübergreifend begrüßt. So unterstützen der Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker, der Entertainer Bernhard Brink sowie der Finanzkaufmann Karl Matthäus Schmidt das Engagement.

Die Initiatoren möchten unbürokratisch Hilfe organisieren und den Menschen einen leichteren letzten Lebensabschnitt ermöglichen. Derzeit bemühe man sich zusätzlich um Unterstützung aus dem Wirtschafts- und Finanzlager. Die erste Spenderbriefoffensive wurde unlängst gestartet, so Kess. Danach hoffe man, die konkrete Unterstützung der Betroffenen noch in diesem Jahr erfolgreich einleiten zu können.

Die finanzielle Schieflage von Krankenkassen, der Pflegeversicherung und die Mängel in der Gesundheitspolitik lassen bei Betroffenen alten Menschen in einigen Fällen kein menschenwürdiges Dasein zu. Trotz des Bemühens die Heime effizient und wirtschaftlich durchdacht professionell zu führen, gelingt es leider auch den Leitungsgremien, aufgrund der eigenen verschärften Finanzlage oft nicht, selbst gewünschte und angestrebte Verbesserungen umzusetzen. Die Initiatoren kamen auch aus persönlichen Erfahrungen zu der Einsicht, dass hier bürgerschaftliches Engagement gefordert ist.

 

Pressekontakt
Mike Kess
kess@wa-wh.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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